Ausbildung & Tarif

Tarifabschluss 17.02.2017

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder,

wie ihr sicher aus den Medien erfahren habt, haben sich die Gewerkschaften und die Arbeitgeber am 17. Feb. auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst geeinigt. Dieser Tarifabschluss wird in den nächsten Monaten wohl auch von vielen privaten Schulträgern wie der Diakonie über die Arbeits-rechtlichen Kommissionen übernommen. Für die Beschäftigten an Schulen in Trägerschaft der Evangelischen Kirche oder der Evanglischen Schulstiftung gilt die Kirchliche Dienstvertragsordnung (DiVO) die sich auf den TV-L bezieht. Welcher Tarivfertrag für Euch gilt, könnt ihr in der Regel im oberen Teil eurer Gehaltsabrechnung sehen. Für Schulen in Trägerschaft der Caritas gilt überwiegend die AVR Caritas. Diese bezieht sich auf den TVöD.

Die Gehälter werden Rückwirkend zum 1. Januar 2017 um 2,0 Prozent angehoben. In den unteren Entgeltgruppen greift eine soziale Komponente von 75 Euro. Zum 1. Januar 2018 folgt ein weiterer Erhöhungsschritt um 2,35 Prozent.

Wichtig für uns HFL ist die Einführung einer sechsten Stufe in der Entgeltgruppe 9. Diese wird ab dem 1. Januar 2018 in Kraft treten.  Die Stufe 6 bringt denjenigen, die direkt von der Stufe 5 in die Stufe 6 kommen, ab 1. Oktober 2018 einen Mehrverdienst zwischen 116 und  185 Euro Brutto, bereits ab 1. Januar 2018 jeweils die Hälfte davon – zusätzlich zur normalen Tabellenerhöhung!  Mit der Stufe 6 gibt es nun einen weiteren Gehaltssprung um drei Prozent nach insgesamt 15 Jahren Beschäftigungsdauer. Das hilft also allen Beschäftigten in den Entgeltgruppen 9 bis 15, jetzt und in Zukunft.  Beschäftigte, die bereits seit fünf oder mehr Jahren in der Stufe 5 ihrer Entgeltgruppe sind, kommen zum Stichtag 1. Januar 2018 automatisch in die Stufe 6. Alle anderen durchlaufen wie gehabt die Stufen 1 bis 5 und können sich mit der Stufe 6 auf einen weiteren Gehaltssprung nach insgesamt 15 Jahren Beschäftigungsdauer freuen.

Eine Besonderheit stellt die sogenannte „kleine E9″ dar.

Die „kleine EG 9″ hatte im Vergleich zur EG 9 verlängerte Stufenlaufzeiten und (bisher) keine Stufe 5. Da es für die Beschäftigten in der „großen“ EG 9 nun eine weitere Stufe 6 der Entgelttabelle gibt, wurde für die Beschäftigten in der „kleinen“ 9 eine Zulage vereinbart, die nach vier Jahren in der Stufe 4 gezahlt werden wird: Ab 1. Januar 2018 in Höhe von 53,41 Euro und ab 1. Oktober 2018 in Höhe von 106,81 Euro. Das entspricht betragsmäßig einer weiteren Stufe. Im Rahmen einer Vereinbarung zu weiteren Verhandlungen über die Entgeltordnung zum TV-L werden die Gewerkschaften sich für eine klare Lösung einsetzen, entsprechend der Entgeltgruppe 9a bei Bund und Kommunen.

In der Entgeltgruppe sind Erzieher/innen mit besonders schwierigen fachlichen Tätigkeiten und Heilpädagog/innen eingruppiert, in einigen Bundesländern auch pädagogische Fachkräfte an Förderschulen oder an Schwerpunktschulen. Im TVöD wurde inzwischen eine Entgeltgruppe 9a geschaffen, die sechs Stufen mit normalen Stufenlaufzeiten umfasst und deren Werte zwischen der EG 8 und der EG 9(b) liegen. Dies hatten die Gewerkschaften auch für den Länderbereich gefordert. Die TdL war jedoch nicht bereit, das Modell des TVöD zu übernehmen. Das wird in den Verhandlungen zur Entgeltordnung, die im Nachgang zur Tarifrunde stattfinden, erneut zur Debatte stehen.

Für weiter Informationen empfehle ich Euch die Homepage der GEW. Unter dem folgenden Link erhaltet ihr weitere Informationen: https://www.gew.de/troed2017/

Eine weitere Änderung bertrifft noch die sogenannte Angleichungszulage die sich aus dem letzten Tarifabschluss im März 2015 ergeben hat. Hier ging es ja Schwerpunktmäßig um eine Zulage von 30 € für unsere Berufsgruppe.

„Angleichungszulage zum Tarifvertrag über die Eingruppierung der Lehrkräfte (TV EntgO-L) vom 28. März 2015.

Die Fristen für die Antragstellung von am 31. Juli / 1. August 2015 vorhandenen Beschäftigten bei Ansprüchen auf Höhergruppierung, Entgeltgruppenzulage und Angleichungszulage aus Anlass des Inkrafttretens der Entgeltordnung Lehrkräfte werden wie folgt festgelegt: 1Der Antrag nach § 29a Absatz 3 Satz 1 TVÜ-Länder i. d. F. von § 11 TV EntgO-L kann nur bis zum 31. Mai 2017 gestellt werden (Ausschlussfrist). 2Er wirkt für die Stufenzuordnung auf den 1. August 2015 zurück und wird entgeltwirksam zum 1. März 2017.“

Alle Informationen stammen aus dem Tariftelegramm der GEW, der Homepage der GEW  oder direkt aus dem aktuellen Wortlaut des neuen Tarifvertrages. Wer sich die Sache noch genauer ansehen möchte hier der link zur Web- Side „Öffentlicher Dienst Info“:
http://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/tr/2017/

Hinweisen möchten wir Euch gerne noch einmal auf unsere Fachtagung am 01.04.2017 in München. Wir würden uns über zahlreiche Anmeldungen zu dieser Veranstaltung freuen. Bitte macht in eurem persönlichen Umfeld Werbung für unserer Fachtagung. Danke!!!!

Wir wünsche Euch einen guten Start in die Faschingswoche und wünsche Euch jetzt bereits wünderschöne Ferien.

Mit kollegialen Grüßen

Jana Büttner & Birgit Kringer
Vorsitzende

Treffen mit der GEW

Am Samstag den 11.10.2008 traf sich die Vorstandschaft des HFL-Verbandes mit Vertretern der GEW. In diesem Gespräch ging es um die Vorstellung der Belange und Forderungen unseres Berufsverbandes.

Nach einem sehr positiv verlaufenen Gespräch wurde eine weitere Zusammenarbeit in Hinsicht auf die anstehenden Tarifverhandlungen mit der GEW vereinbart. Mitglieder unserer Vorstandschaft werden am 31.10.2008 am Finanzausschuss der GEW in Nürnberg teilnehmen. Dort werden konkrete Forderungen und Ziele für die anstehenden Tarifverhandlungen des TVL 2009 vereinbart. Wir werden die Forderungen der bayerischen HFL in dieses Gremium einbringen. Nur durch eine aktive Teilnahme in den entsprechenden Gremien können unsere Belange in den Tarifverhandlungen vertreten, und so in die Bundestarifkommission eingebracht werden. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

Derzeitiger Stand TV-L/ TVÖD für HFL

Heilpädagogische Förderlehrer werden in der Regel nach dem TV-L oder TVöD bezahlt. Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe 9.

Die neue AVR für Beschäftigte der Diakonie Bayern gilt nicht für HFL. Ab 1.1.2008 gilt der TV-L für HFL der Diakonie. HFL fallen in kirchlicher Hinsicht unter die Kirchliche Dienstvertragsordnung (DIVO), dass kirchliche Arbeitsrecht und somit gilt für diese Berufsgruppe der TV-L. Das Jahr sollte mit einer Einmalzahlung von 510€ beginnen.

Die Gehaltsgruppen BAT 5b und BAT 4b werden in die Gehaltsgruppe 9 übergeleitet. D.h., alle HFL oder HPU verdienen erstmal das Gleiche unter Berücksichtigung der Besitzstandswahrung. Unterschiedlich wird die Bezahlung erst durch die verschiedenen Erfahrungsstufen. Stufe 1 ist das Anfangsgehalt, Stufe 2 nach 1 Jahr, Stufe 3 nach 2 Jahren, Stufe 4 nach 6 Jahren Stufe 5 nach 10 Jahren. Stufe 5 ist im TV-L die Endstufe.

Eine Eingruppierung in die E 10 wird es für HFL erstmal nicht geben, da diese Berufsgruppe kein Staatsexamen hat. Hierauf legt das Bayerische Staatsministeriums für Unterricht und Kultus viel wert um die Hierarchien in den Schulen nicht zu gefährden (Abstufung zum Fachlehrer, Sonderschullehrer)

Die Besitzstandswahrung erfolgt über Zwischenstufen die in der Lohnabrechnung mit kleinen + Zeichen dargestellt werden und mit erreichen der nächsten Stufe wegfallen. In der Lohnabrechnung der in den TV-L Übergeleiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte auch die zu erreichende Endstufe stehen. So wird es bei der Lebenshilfe gehandhabt.

HFL die ihre Ausbildung vor einem bestimmten Stichtag 31.10.2006 beendet haben und beim gleichen Arbeitgeber beschäftigt waren, können die höchste Erfahrungsstufe 5 in der Entgeltgruppe 9 im TVÖD erreichen ca. 2.980€. Dieser Betrag wird nach der Entgelttabelle West in den Entgeltgruppen 9 bis 13 um 72,00€ gemindert. Diese Minderung wird Stufenweise mit den nächsten zehn Gehaltsanpassungen abgeschmolzen. Diese Regelung gilt nur für Lehrkräfte. Da wir HFL in allen aktuellen Rundschreiben als Lehrkräfte geführt werden, wird uns diese Kürzung sicher treffen. HFL die die Ausbildung erst nach dem 1.11.2006 beendet haben werden wahrscheinlich ersteinmal in die Stufe 3 oder 4 eingruppiert. Neu eingestellte HPU, die also nach dem 1.11.2006 bei einem Arbeitgeber ihren Dienst angetreten haben, und die Ausbildung erst in den nächsten Jahren absolvieren, werden die höchste Stufe 5 erst nach 8 bis 10 Jahren erreichen.

Im TV-L ist die höchste Erfahrungsstufe die Stufe 5, entspricht ebenfalls 2980€ ( minus 72,00€ s.o.) in der Entgeltstufe 9. Hier bleibt abzuwarten, wie die Diakonie die Überleitung vollzieht und in welcher Erfahrungsstufe die HFL eingruppiert werden, die den Bewährungsaufstieg noch nicht zu 50% erfüllt haben. Stichtage bis 1.11.2008 § 8 TVÜ-L (Höhergruppierung bei Lehrkräften „Nichterfüller“).

Für Lehrkräfte finden die tariflichen Regelungen des bisherigen Rechts über den Bewährungs-, Fallgruppen- und Tätigkeitsaufstieg keine Anwendung. Dennoch werden sie wie andere übergeleitete Beschäftigte auch nach dem 31. Oktober 2006 höhergruppiert, wenn

• ihre Höhergruppierung nur vom Ablauf einer Bewährungszeit und von der Bewährung abhängig ist,
• sie am 1. November 2006 die Hälfte der Mindestdauer für den Aufstieg erfüllt haben und
• im Falle der Entgeltgruppen 9 bis 15 den Aufstieg vor dem 1. November 2008 beenden.

Betrifft Lehrgang Nr.33, Nr. 34, Nr. 35, Nr. 36. und Nr. 37. In der Ausschreibung für diese Kurse ist noch zugesichert worden, “ Sie können ebenso wie die Absolventen der staatlichen berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung nach ihrer heilpädagogischen Ausbildung entsprechend den Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) höhergruppiert werden.“ Erst in der Ausschreibung für den Lehrgang Nr. 38 fehlt dieser Satz.

Die zeitliche Begrenzung von Bewährungsaufstiegen die im TVL unter Punkt 4 Absatz 4.1. Noch ausstehende Bewährungs-, Fallgruppen- und Tätigkeitsaufstiege (§ 8 TVÜ-L) beschrieben ist und einigen neuen HFL nun eine Höhergruppierung nur schwer möglich macht, könnte eventuell durch eine Nachverhandlung der Tarifkommission geändert werden. Bewährungsaufstiege die sich über einen Zeitraum von vier Jahren erstrecken, sind im Tarifsystem einfach nicht vorgesehen. Die Bewährungszeit von vier Jahren wurde in der Diakonie mit der Refinanzierung der Ausbildung begründet, nicht durch eine Bewährung im Sinne der Tätigkeit. HPU`s die den Beruf schon seit Jahren ausüben müssen sich nicht mehr bewähren, nur weil sie plötzlich HFL heißen.

In den Lehrerrichtlinien zur Eingruppierung der staatlichen Lehrkräfte im Angestelltenverhältnis ist unter der Überschrift “ Eingruppierung der an Sonderschulen und Schulvorbereitenden Einrichtungen im Sinne des Art. 3 Abs. 2 SoschG verwendete staatlichen Heilpädagogen und des sonstigen staatlichen Personals für heilpädagogische Unterrichtshilfen findet sich im Abschnitt B in den Erläuterung auf Seite 26 folgende Aussage: Auf die Bewährungszeit können auf Antrag Zeiten einer entsprechenden Tätigkeit als Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfen an staatlichen Schulen angerechnet werden. Leider steht dort nicht, an wenn dieser Antrag zu stellen ist.
Für Beschäftigte an Staatlichen Schulen gelten die gleichen Regelungen. HPU und HFL in diesen Einrichtungen wurden schon übergeleitet.

Tariferhöhung Caritas

Tariferhöhung im Caritas- und AVR-Bereich der kath. Kirche

Die Regionalkommission Bayern hat im Sommer Folgendes beschlossen:

Tariferhöhungen (für Vergütungsgruppen AVR 9-1 und HPU/HPF Anhang C AVR)

Ab 01.07.08 auf alle Vergütungsgruppen + 50 Euro und dann noch eine Erhöhung von 1,6 %

Ab 01.07.08 bis 31.12.08 eine Zulage je nach Vergütungsgruppe und Stufe um die 90 Euro
(Erhöhung um die 50 Euro und die 1,6 % Verlust der ersten sechs Monate)

Diese Erhöhungen werden voraussichtlich ab dem September- oder Oktoberlohn berücksichtigt.

Ab 01.01.09 eine weitere Erhöhung von 4,3 %

Im Januar 2009 eine Einmalzahlung in Höhe von 225 Euro (Vollbeschäftigte, Teilzeit anteilig)

Ab 01.07.09 die Erhöhung der Arbeitszeit auf 39 Stunden (TeilzeitmitarbeiterInnen können wählen
zwischen Reduzierung der Vergütung bei gleich bleibender Arbeitzeit oder einer Erhöhung der
Arbeitszeit bei gleich bleibender Vergütung)

Weihnachtszuwendung, Urlaubsgeld und AZV-Tag bleiben wie in bisheriger Höhe erhalten.

Also fürs Kalenderjahr 2008 AZV-Tag nicht vergessen!

HFL-Daten-Fakten!

Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung in Bayern am 01.10.2008

In Bayern arbeiten derzeit 1222 selbständig unterrichtende heilpädagogische Förderlehrer
(653) und heilpädagogische Unterrichtshilfen (569). Diese Berufsgruppe stellt 15 % aller Lehrkräfte an den bayerischen Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung.

Vollzeitbeschäftigt sind von dieser Berufsgruppe 549 HFL/HPU. Davon sind 62,3 % Frauen und 37,7% Männer Diese leisteten in der Stichwoche im Schuljahr 2008/2009 15052 Unterrichtsstunden. 432 sind bei privaten Trägern (78%), 114 beim Staat (20 %) und 3 beim Bezirk (0,5%) angestellt.

Teilzeitbeschäftigt waren im gleichen Zeitraum 669 HFL/HPU. Davon sind 89,5 % Frauen und
10, 5 % Männer Diese leisteten in der Stichwoche im Schuljahr 2008/2009 14174 Unterrichtsstunden. 584 sind bei privaten Trägern ( 87,3 %), 0 beim Staat und 85 beim Bezirk (12,7%) angestellt.

Von den 1222 HFL/HPU arbeiten also 1016 ( 83 %) bei privaten Trägern.

Von den 653 Heilpädagogischen Förderlehrern sind 409 älter als 50 Jahre, dass entspricht 62,6%. Von den 569 Heilpädagogischen Unterrichtshilfen sind 224 älter als 50 Jahre, dass entspricht 39,4%.
Die Zahl der älteren Heilpädagogischen Unterrichtshilfen nimmt zwischen dem 40 und 45 Lebensjahr ab. Hier scheint sich die Ausbildung zum HFL in Heilsbronn bemerkbar zu mache.

Schulvorbereitende Einrichtungen in Bayern am 01.10.2008

In Bayern arbeiten derzeit 1417 heilpädagogische Förderlehrer und heilpädagogische
Unterrichtshilfen in Schulvorbereitenden Einrichtungen. Diese Berufsgruppe stellt 60 % des Erziehungspersonals im Bereich der schulvorbereitenden Einrichtungen.

HFL/HPU haben in der Stichwoche von 34 118 Unterrichtsstunden im Bereich der SVE 29 080 Unterrichtsstunden gehalten. Dies entspricht einer Quote von ca. 85 %.

In den Regierungsbezirken ist die Verteilung wie folgt:

Oberbayern 329 HPU/HFL
Niederbayern 136 HPU/HFL
Oberpfalz 151 HPU/HFL
Oberfranken 155 HPU/HFL
Mittelfranken 211 HPU/HFL
Unterfranken 236 HPU/HFL
Schwaben 199 HPU/HFL

In 920 Schulvorbereitenden Gruppen wurden 8296 Kinder betreut.

Spannende Frage: Gibt es nun 1222 HFL/HPU insgesamt oder 1222 (SfZ) + 1417 (SVE HFL/HPU) = 2639 HPU/HFL.

Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik

Lehrkräfte an Förderzentren und Schulen für Kranke in Bayern 2014/15

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